PRISM oder warum wir wieder dezentrale Strukturen im Internet brauchen

Seit dem der Skandal um PRISM hochgekocht ist, wissen es nicht nur Leute, die man sonst als Verschwörungstheoretiker bezeichnen würde: Die NSA (oder besser: die US-Geheimdienste im Allgemeinen) können auf so ziemlich jede digital kommunizierte Information zugreifen, wenn sie es denn wollen. Das gilt insbesondere wenn die Informationen bei einem US-Unternehmen wie Google oder Facebook gespeichert sind.

Den Unternehmen dafür die Schuld zu geben wäre jedoch falsch. Schließlich führt die Weitergabe bei Bekanntwerden zu einem PR-Debakel und kostet sonst auch nur Geld. Aus diesen Gründen werden die meisten Unternehmen die Daten ihrer User nicht freiwillig an staatliche Stellen aushändigen wollen, doch die Gesetzeslage zwingt sie dazu. Das ist hier in Deutschland auch nicht anders. So müssen zum Beispiel Email-Anbieter mit mehr als 10 000 Kunden dem Staat eine Abhörschnittstelle anbieten. Wer also GMX statt Google-Mail benutzt kann genauso durchsucht und abgehört werden.

Mir war schon immer Unwohl dabei, so persönliche Informationen wie Mails oder meine Terminplanung in die Hände von Unternehmen zu geben, insbesondere wenn sie kein Geld von mir wollen. Das deutet schließlich darauf hin, dass sie sich ihre Kosten, die das Bereithalten meiner Daten verursacht, von anderen Leuten bezahlen lassen müssen, die vielleicht ganz andere Interessen an meinen Mails haben.

Deshalb bin ich schon 2006 dazu übergegangen, so viel wie möglich selbst zu hosten. Ich habe mir bei Host Europe für damals noch 10€ im Monat einen virtuellen Linux-Server bestellt und angefangen, meinen eigenen Mail und Webserver aufzusetzen. Mails kann ich entweder direkt per IMAP auf dem Smartphone oder per Webmail-Interface von jedem Computer ohne Einrichtungsaufwand abrufen. Über das Webmail-Interface kann ich auch meine Termine verwalten und mit meinen Android-Geräten synchronisieren.

In jedem Fall ist die Verbindung per TLS verschlüsselt. Wenn ich Mails mit anderen Nutzern meines Mailservers (zum Beispiel mit meiner Freundin) austausche, wird diese Mail niemals unverschlüsselt übertragen und kann deshalb auch nicht so einfach abgehört werden. Gleiches gilt für meinen Kalender.

Insgesamt spüre ich keine großen Komforteinbußen durch die Verwendung meiner selbst-gehosteten Dienste im Vergleich zur Nutzung von Diensten von Google, GMX und Co. Aber ist das eine Lösung für jedermann? Natürlich kann oder will nicht jeder den Aufwand investieren, einen eigenen Mail-Server einzurichten und auf dem neuesten Stand zu halten, aber vielleicht wären sie bereit einen Euro pro Monat einem befreundeten oder bekanntem Nerd zukommen zu lassen, damit er ihnen Zugang zu den von ihm gehosteten Diensten gewährt und sich dafür seinen Server refinanzieren kann.

Natürlich könnte man daraus ein Geschäftsmodell machen, wie “Ich zahle Betrag X im Monat, damit ich werbefrei eure Dienste nutzen kann und ihre meine Daten nicht weitergebt”. Die gute Nachricht: solche Angebote gibt es schon. Die schlechte Nachricht: sobald diese Anbieter mehr als 10 000 Kunden haben, werden sie durch unsere Gesetze schon wieder gezwungen, dem Staat eine Abhörschnittstelle anzubieten.

Eine Lösung wäre hier vielleicht das Gründen von Non-Profit-Organisationen, beispielsweise Vereinen. Diese bieten ihren Mitgliedern für einen Mitgliedsbeitrag an, die von ihnen bereitgestellten Dienste zu Nutzen und geben im Zweifelsfall auch Support. Nähert sich ein Verein der Grenze von 10 000 Mitgliedern wird der nächste Verein gegründet. Pro Verein würden wahrscheinlich zwei bis drei Nerds ausreichen, die sich, durchaus auch mit Aufwandsentschädigung, um den reibungslosen Betrieb der Server kümmern.

Eine ganze Reihe von Diensten könnte man auf die Weise dezentral anbieten: Mail, Adressbuch und Kalender, die derzeit vielleicht bei Google und GMX gespeichert sind, könnte man beispielsweise mit Hilfe von Horde Groupware anbieten. Dateisynchronisation und -austausch, wofür man bisher Dropbox benutzt hat, könnte man über eine eigene OwnCloud zur Verfügung stellen. Für Instant Messaging wie es ICQ, MSN oder WhatsApp anbieten, könnte man Jabber verwenden.

Nur bei sozialen Netzwerken wird die Sache kritisch. Auf der einen Seite gibt es dort eine ganz natürliche Zentralisierungsbewegung. Schließlich möchte eigentlich niemand seine Kontakte in fünf verschiedenen Netzwerken pflegen. Auf der anderen Seite wecken die riesigen, zentral gespeicherten Datenbestände auch Begehrlichkeiten der Überwacher. Diaspora verfolgt dort einen interessanten Ansatz, aber leider verläuft das Projekt im Moment wohl im Sande.

Wer will Innenminister sein?

Bis heute war es ein steiniger Weg, bis man es endlich auf den (Roll-)Stuhl des Bundesinnenministers geschafft hat. Doch das ist jetzt anders: in der aktuellen Ausgabe der Datenschleuder, dem Amtsblatt des Chaos Computer Clubs, sind die Fingerabdrücke von Wolfgang Schäuble nicht nur abgedruckt, sonder auch als sofort einsatzbereite Attrappe mitgeliefert.

Also einfach überziehen und bei der nächsten Einreise in die USA oder auch beim bezahlen im Supermarkt verwenden. 😉

Respekt und Hochachtung den Verantwortlichen beim CCC für soviel Mut zum zivilen Ungehorsam.

Quelle: heise.de

Problempolitiker: Schily wehrt sich gegen Überwachung

Bundesinnenminister a.D. Otto Schily weigert sich, seine Einkünfte offen zu legen. Als Mitglied des Bundestages wäre er dazu gesetzlich verpflichtet, verweigert jedoch mit Verweis auf die anwaltliche Schweigepflicht die Auskunft. Schily soll unter anderem Aufsichtsratsmandate bei zwei Firmen im Bereich der biometrischen Sicherheitstechnik angenommen haben.

Tja Herr Schily: wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten. 😉

Leben mit der Vollüberwachung

Am Mittwoch dem 22.9. kam auf Radio Fritz eine Chaosradio-Sendung (mp3) zu dem Thema “Leben mit der Vollüberwachung”. Mit im Studio war “Martin” (nein, nicht meine Wenigkeit).

Martin ist ein ganz normaler Bürger, der nur einen verdächtigen Arbeitskollegen hat. Das hat dem BKA aber wohl gereicht, um ihn über ein Jahr lang komplett zu überwachen. Martin hat davon rein garnichts mitbekommen, bis eines Tages 10 Polizisten seine Wohnungstür aufbrachen und seine nackte Freundin überrannten.

Sie durchsuchen seine Wohnung und nahmen jedes persönliche Schriftstück wie Notizen oder Tagebücher mit. Auch seinen Computer und alle auffindbaren Datenträger. Von den beschlagnahmten Gegenständen hat er bisher nur seinen Computer von den Ermittlern wieder zurück bekommen, da er diesen unbedingt zum Arbeiten braucht. Seine Tagebücher, Briefe und Adressbücher wird er wohl auf unbestimmte Zeit nicht wiedersehen.

Ich kann jedem nur dazu raten, sich einmal die zwei Stunden Zeit zu nehmen und sich die Sendung anzuhören. Am Ende fühlt man sich an aktuelle Filme mit dem Thema DDR erinnert. Sei es “Das Leben der Anderen” oder “Die Frau vom Checkpoint Charlie”. Man fragt sich, ob sich wirklich so viel geändert hat, wenn man damit rechnen muss, dass man jederzeit aus dem noch so lächerlichem Grund über Jahre überwacht werden kann und davon vielleicht nie etwas mitbekommt.

Aufgebauschte Terrormeldung

Am Dienstag Nachmittag wurden in Ulm drei Männer verhaftet. Angeblich wurde damit gerade noch rechtzeitig ein Terroranschlag auf den Frankfurter Flughafen und die amerikanische Militärbasis Ramstein vereitelt. Diese Meldung ist gut, denn sie ist spannend und schürt Angst und Unsicherheit in der Bevölkerung. Unsicherheit, die den Wunsch der Menschen nach dem subjektiven Gefühl der Sicherheit stärkt. Beste Voraussetzungen also, um eine Entscheidung zu Gunsten der Bundesspyware zu erwirken.

Dumm nur, dass diese Meldung völlig aufgebauscht ist. Das berichtet jedenfalls das Magazin Telepolis. Demnach wurde am Mittwoch Morgen von Kriegsminister Jung im ARD Morgenmagazin die Geschichte so erzählt, wie sie immernoch durch die Medien hallt: Drei Terroristen, die unmittelbar davor standen in Frankfurt und Ramstein Anschläge zu verüben, wurden gefasst.

Am Mittag gab es dann eine Pressekonferenz in Karlsruhe. Dort wurde bekannt gegeben, dass die Anschlagsvorbereitungen erst in der Anfangsphase waren. Der Spiegel geht sogar noch weiter und zitiert Fahnder, nach deren Einschätzung die Terroristen erst mit Sprengstoffen experimentierten. Von einem zündfähigen Sprengkörper sollen sie aber noch weit enfernt gewesen sein.

Auch wurde relativert, dass es konkrete Bedrohungen in Frankfurt und Ramstein geben soll. Nun ist nur noch davon die Rede, dass die drei Männer Anschläge gegen amerikanische Einrichtungen und Orte, an denen sich viele Amerikaner aufhalten, geplant hätten.

Alles in allem müsste die offiziell korrekte Meldung nun heißen, dass drei Männer verhaftet wurden, die mit Sprengstoffen experimentert haben und in der Anfangsphase der Vorbereitungen zu Anschlägen auf amerikanische Einrichtungen und Orte, an denen sich viele Amerikaner aufhalten, steckten.

Aber das interessiert keinen. Schließlich klingt das viel unspektakulärer und nützt Terrorismus- und Überwachungsminister Schäuble auch nicht so gut bei seiner Forderung nach Einsatzerlaubnis der Bundesspyware.

Denn eines wird aus der relativierten Meldung deutlich: auch ohne Bundestrojaner ist es den Ermittlern gelungen, rechtzeitig und zuverlässig einen terroristischen Anschlag zu verhindern.

Freiheit statt Angst!

Geht es euch auch auf die Nerven dass sich der Politik-Teil der Zeitungen wie Orwell’s 1984 liest? Seid ihr der Meinung dass Vater Staat keinen Blick auf eure eMails werfen muss, um uns vor den bösen Terroristen zu schützen?

Dann möchte ich euch nahe legen am 22. September zur Demo Freiheit statt Angst in Berlin zu kommen. Treffpunkt ist der Pariser Platz (vor dem Brandenburger Tor) um 14:30 Uhr. Den Streckenverlauf der Demo kann man sich bei Google Maps angucken.

Terrorwahn: Forschung ist Terrorismus

Seit längerem geistert die “militante gruppe” durch die Berliner linke Szene. Seit den letzten Tagen geistert eine Geschichte über die “militante gruppe” durch die Medien – durch die guten jedenfalls. In der Geschichte geht es darum, dass das BKA mittlerweile nur noch Geister sieht.

Seit einem Jahr versucht das BKA relativ erfolglos der “m.g.”, einer linken Vereinigung, die wohl zurecht den Zusatz terroristisch verdient, auf die Spur zu kommen. Die “m.g.” zündet Autos an und verübt Anschläge auf Regierungseinrichtungen. Etwa genauso lange beobachten die Ermittler den Soziologen Dr. Andrej H.. H. war in frühen Jahren in der linken Szene aktiv und hat dort Kontakte geknüpft. Kriminell war er nie. Er ist nicht vorbestraft. In den 90er Jahren befasste er sich mit der Umstrukturierung des Prenzlauer Bergs.

Seit 1. August sitzt H. in Untersuchungshaft. Ihm wird Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Seit dem verbrachte er 23 Stunden am Tag in einer Zelle und durfte genauso wenig Besuch empfangen wie damals Mitlgieder und Symphatiesanten der RAF. Die Begründung des BKA für die Inhaftierung lautet:

  • Er hat sich zweimal konspirativ mit zwei Brandstiftern die der “m.g.” zugerechnet werden getroffen. Konspirativ weil in den abgehörten Telefongesprächen nur Spitznamen verwendet und nie Ort oder Zeit der Treffen genannt wurde. Über den Inhalt der Gespräche ist dem BKA nichts bekannt.
  • Die Schreiben der “m.g.” wiesen “Schlagwörter und Phrasen” auf, die auch in den Veröffentlichungen von H. vorkommen. Es soll auffällige Ähnlichkeiten geben.
  • Dem promovieren Politologen stünden als Mitarbeiter der HU Bibliotheken und andere Resourcen zur Verfügung die er unauffällig für Hintergrund Recherchen für die oben genannten Schreiben hätte nutzen können.
  • Er verfügt über die intellektuellen Fähigkeiten ein solches Schreiben zu verfassen

H. wurde heute gegen Zahlung einer Kaution freigelassen. Die Bundesanwaltschaft will gegen die Freilassung Beschwerde einlegen.

Es findet sich viel Konjuktiv in der Begründung des BKA. Eigentlich zu viel um einen normalen Bürger, der sich zuvor nicht zu Schulden hat kommen lassen, fast einen Monat wie einen Mörder einzusperren.

Dabei glich die Untersuchungshaft von H. noch einem Aufenthalt im Schlaraffenland verglichen mit den Plänen von Dr. Schäuble. Wenn es nach seinen Plänen ginge, hätte man H. wohl in ein Internierungslager gesteckt ohne Möglichkeit zur Kommunikation und vielleicht auch ohne Kontakt zu einem Anwalt. So hätten wir vielleicht nie von seinem Schicksal erfahren.

Jeder ist verdächtig!
Auch ich. So könnte ich einen etwas hitzigen Blogeintrag gegen die Atomkraft schreiben. Nach den Vorkommnissen in Brunsbüttel ist das gar nicht weit her geholt. Vielleicht ist jemand, den ich flüchtig über das Internet kenne ein Öko-Aktivist. Vielleicht führt er irgendwann einen Anschlag auf einen Atommeiler aus um deren Unsicherheit ans Tageslicht zu befördern. Nehmen wir das mal im folgenden an.

Natürlich würde mich das BKA dann auch internieren. Ich habe ja als Student der Elektrotechnik Zugang zur Fachbibliothek und auch Fachwissen, was bei einem Anschlag auf einen Reaktor sehr nützlich sein könnte. Natürlich hat der Öko-Terrorist bei seinem Bekennerschreiben schlecht aus meinem Blogeintrag geklaut. Deshalb gibt es “auffällige Ähnlichkeiten”. Ich habe mich mit dem Aktivisten ein paar mal zufällig in der Mensa beim Essen getroffen. Über diese Treffen haben wir in unseren Telefongesprächen nicht gesprochen, sie waren ja zufällig. Außerdem reden wir uns mit unseren Internet-Pseudonymen an. Naheliegen wenn man sich (fast) nur übers Internet kennt.

So gesehen treffen alle Begründungen des BKA für die Verhaftung von H. auch auf mich in diesem fiktiven, aber wohl nicht allzuweit hergeholten Fall zu. Das macht mir Angst.

Wenn Haftrichter solche so weit hergeholten Begründungen für einen Haftbefehl akzeptieren, lässt sich wirklich fast jeder, der über ein bißchen unbequemes Wissen verfügt und es veröffentlicht wegsperren.

Ich sage ja nicht, dass man einer solchen Spur nicht nachgehen sollte, aber für eine solch rüde Behandlung von H. sollte es doch etwas mehr sein als die paar Indizien.

Aber mit der Terrorismuskeule kann man ja heutzutage jedes Bürgerrecht totschlagen.

Militärhubschrauber über Dresden?

Heute gegen 11:30 Uhr, kurz nachdem ich von meiner Prüfung nach Hause gekommen bin, bot sich mir ein merkwürdiger Anblick. Ca. 5 Hubschrauber, so wie es aussah militärisch, sind über der Elbe Richtung Dresdener Altstadt geflogen.

Mit der hektisch herbeigeholten DigiCam meiner Freundin konnte der Anblick festgehalten werden, wenn auch nicht genug Zeit blieb um nahe an die Hubschrauber heranzuzoomen. (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)

Hubschrauber über der Elbe

Hubschrauber über der Elbe


Ich frage mich immernoch was es mit den Hubschraubern auf sich hat. Vielleicht war ja mal wieder eine Demonstration von “Gefährdern” und der Bundeswehr werden die Tornado-Einsätze langsam zu teuer. 😉

Erschreckende Forderungen von Dr. Schäuble

Was Dr. Schäuble dieses Wochenende von sich gegeben hat, führt einer laut einer ARD-Meldung zu “hitzigen Debatten”.

Hallo? Wenn ein deutscher Bundesinnenminister laut darüber nachdenkt, “Gefährder” ohne Anklage und Prozess “internieren” oder “gezielt töten” zu können, dann hat das gefälligst nicht für “hitzige Debatten” sondern für parteienübergreifende Ablehnung und Rücktrittsforderungen zu sorgen.

“Gefährder”, wer ist das überhaupt? Zum Beispiel jemand der einen Brandanschlag auf den Reichstag verübt? Der muss dann natürlich “interniert” werden. Ohne die Möglichkeit, Telekommunikation zu nutzen, logisch. Gleichzeitig will ja Dr. Schäuble auch noch den Tatbestand der “Verschwörung” einführen. So könnten dann zum beispiel “Sympathisanten”, sagen wir, Oppositionsparteien im Bundestag, gleich mit interniert werden. Zufällig will man gerade nächste Woche ein neues, umfassendes “Sicherheitsgesetz” verabschieden. Das geht natürlich viel leichter, wenn diese dummen “Störer” von der Opposition weg sind.

Bei einem solchen Szenario muss sich doch jeder Deutsche an die Zustände Anfang 1933 erinnert fühlen und dagegen aufschreien. Okay, ich gebe zu, es ist nicht wie ’33. Damals musste der Reichstag tatsächlich in Brand gesteckt werden. Heute genügt schon ein Verdacht darauf, eine solche Tat zu planen.

Und so einen Politiker lässt man unsere Verfassung beschützen. Na dann gute Nacht!